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MindRest

– Michael Ende

Manchmal muss man die Fragen stellen,

auf die man keine Antworten haben möchte.

FAQ - MBSR & Achtsamkeit

  • MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) ist ein wissenschaftlich fundiertes 8-Wochen-Programm zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Es gilt international als der Goldstandard unter den Achtsamkeitsprogrammen – basierend auf neurowissenschaftlichen und psychologischen Erkenntnissen.

     

    Studien belegen: MBSR reduziert Stress und Angst, stärkt die Emotionsregulation und fördert innere Gelassenheit sowie persönliches Wachstum.

     

    Das Programm umfasst geführte Achtsamkeitsübungen, Selbstreflexionen und Gruppendiskussionen. Es ist offen für alle Menschen – unabhängig von Weltanschauung oder religiösem Hintergrund.

  • MBSR trainiert dich, im gegenwärtigen Moment zu bleiben – statt dich in Gedanken und Sorgen zu verlieren. Du lernst, Gedanken, Emotionen und körperliche Empfindungen bewusst und ohne Bewertung wahrzunehmen.

     

    Das unterbricht die Abwärtsspirale von Stress und Überlastung. Schritt für Schritt stärkst du deine Selbstregulation und gewinnst mehr innere Ruhe.

     

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit: MBSR reduziert Stress messbar – und nachhaltig.

  • Achtsamkeit ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Die meisten Menschen haben eine allgemeine Vorstellung davon – aber was bedeutet es wirklich, im Moment zu leben? Und was hat das konkret mit dir zu tun?

     

    Achtsamkeit ist ein Bewusstseinszustand: Du richtest deine Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment, hältst den Geist offen und bewertest deine Erfahrungen nicht.

    Dazu gibt es zwei wichtige Punkte zu erklären.

     

    1. Die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment richten

     

    Achtsamkeit bedeutet, das Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen. Du löst dich von Gedanken über vergangene oder zukünftige Situationen und bemerkst alle Aspekte des gegenwärtigen Moments – so wie sie geschehen.

     

    In der Realität funktioniert unser Geist jedoch nicht so. Eine weltweite Studie der Harvard University mit über 2.000 Menschen zeigte: Die meisten Menschen sind die meiste Zeit nicht wirklich bei dem, was sie gerade tun. Wenn sie nicht vollständig mit einer Tätigkeit beschäftigt sind, wandern ihre Gedanken zu anderen, zufälligen Dingen.
     

    Als Erwachsene funktionieren wir oft auf Autopilot. Wir essen unser Frühstück, putzen die Zähne, fahren Auto, gehen spazieren oder erledigen Hausarbeiten – während unser Geist mit Tagträumen, Zukunftsplänen oder Problemlösungen beschäftigt ist. Hast du dich jemals in einem Gespräch befunden und plötzlich den Faden verloren? Dein Geist war woanders und hat etwas anderes verarbeitet.

     

    Wissenschaftler haben heute Belege dafür, dass das Gehirn fast immer aktiv ist – selbst wenn wir uns ausruhen oder entspannen. Hirnscan-Studien zeigen: Auch wenn der Geist nicht auf eine bestimmte Aufgabe fokussiert ist, findet eine fortlaufende Aktivität zwischen bestimmten Gehirnbereichen statt. Dieses Netzwerk wird heute als das Default Mode Network bezeichnet. Es ist aktiv, wenn wir Zukunftspläne schmieden, über Probleme nachdenken, über uns selbst oder andere grübeln und Erinnerungen wiederholen. Interessanterweise zeigen diese Studien auch: Während der Meditation – wenn man sich auf das Hier und Jetzt konzentriert – wird dieses Netzwerk deaktiviert. Das wird mit einer Reihe positiver gesundheitlicher Vorteile in Verbindung gebracht.

     

    Was ist also das Problem mit einem umherschweifenden Geist?

     

    Erstens: Ein schweifender Geist belastet die Stimmung. 

    In der Harvard-Studie wurden die Teilnehmenden gebeten, ihr momentanes Glücksempfinden zu bewerten. Das Ergebnis: Menschen fühlen sich glücklicher, wenn sie voll bei dem sind, was sie gerade tun – verglichen mit Momenten, in denen ihre Gedanken abschweifen. Die Vorstellung, dass ein schweifender Geist kein glücklicher Geist ist, wird seit über 2.000 Jahren von buddhistischen Mönchen vertreten und gelehrt. Die moderne Wissenschaft bestätigt dies heute: Menschen, die durch Achtsamkeitstraining lernen, das Abschweifen des Geistes zu reduzieren, berichten von besserer Stimmung und weniger Symptomen von Depression und Angst.

     

    Zweitens: Ein schweifender Geist erhöht das Rückfallrisiko. 

    Wenn du eine Vorgeschichte von Depressionen oder Angstzuständen hast, kann gezieltes Achtsamkeitstraining dein Rückfallrisiko deutlich verringern. Wenn der Geist dazu neigt, in negative Gedankenmuster abzudriften – wie „Ich könnte scheitern" oder „Andere könnten mich ablehnen" – besteht die Gefahr, in eine Abwärtsspirale zu geraten, die einen Rückfall auslösen kann. Achtsamkeit und die Fokussierung auf das Hier und Jetzt können dich vor solchen Gedankenspiralen schützen.

     

    Drittens: Ein schweifender Geist erhöht Stress und Erschöpfung. 

    Menschen haben eine natürliche Negativitätsneigung: Wir reagieren empfindlich auf negative Erfahrungen und sind darauf programmiert, nach Problemen und potenziellen Gefahren in unserer Umgebung Ausschau zu halten. Das hat evolutionär geholfen – kann uns heute aber unbemerkt belasten. Wenn der Geist frei schweift, beschäftigt er sich mit grosser Wahrscheinlichkeit mit einem negativen Thema. Kennst du das: Du wachst um 3 Uhr morgens auf und plötzlich scheinen unzählige Probleme auf eine Lösung zu warten?

     

    Diese ständige Anziehungskraft des Geistes zu Problemen – und unsere Bemühungen, sie zu lösen – ist sehr ermüdend. Sie kann zu einem Stresspegel führen, dem wir uns kaum bewusst sind. Ausserdem kann sie dazu führen, dass wir nach betäubenden Strategien greifen: übermässiger Alkoholkonsum, Drogenkonsum, endloses Fernsehen, Scrollen durch soziale Medien oder Computerspiele – alles Versuche, einfach abzuschalten.

     

    Das Erlernen des Umgangs mit dem schweifenden Geist durch Achtsamkeitstraining kann die Stimmung verbessern, Rückfälle von Depressionen und Angstzuständen verhindern sowie Stress und Erschöpfung nachhaltig reduzieren.

     

    2. Achtsamkeit bedeutet: Offen bleiben und nicht bewerten.

     

    Der zweite Schlüsselaspekt der Achtsamkeit betrifft die Art, wie wir auf das reagieren, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Achtsam zu sein bedeutet, einen offenen Geist zu bewahren, nicht zu bewerten und bereit zu sein, der Welt so zu begegnen, wie sie ist.

     

    Es ist ein menschlicher Instinkt, unangenehmen Erfahrungen aus dem Weg zu gehen und positive Erfahrungen zu suchen. Diese Vermeidungsstrategie hat jedoch unerwünschte Folgen. Wir könnten ein ernstes Gesundheitsproblem ignorieren, uns nicht gegen jemanden behaupten, der uns ausnutzt, oder etwas Wichtiges aufgeben. Wir können zu stärkeren Ablenkungen greifen – Alkohol, Glücksspiel oder übermässiges Essen – um Stress oder unangenehmen Gefühlen zu entkommen. Kurzfristig scheint das harmlos. Langfristig, wenn es zur Gewohnheit wird, kann es unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ernsthaft beeinträchtigen.

     

    Wenn wir uns jedoch schwierigen Situationen nicht entziehen können oder die Dinge nicht so laufen, wie wir es möchten, entsteht ein weiteres Problem: doppeltes Leiden. Zuerst die negative Erfahrung der schwierigen Situation selbst – und dann eine zweite Ebene des Schmerzes, weil wir versuchen, sie wegzuschieben. Oder es gibt den Schmerz, etwas zu vermissen, und das zusätzliche Leiden, das aus dem Verlangen danach entsteht.

     

    Was hat Akzeptanz und Nicht-Bewerten damit zu tun?

     

    Akzeptanz bedeutet nicht Resignation. Es ist kein passives Aufgeben gegenüber dem, was geschieht. Akzeptanz ist vielmehr ein aktiver Prozess: Wir prüfen, ob eine Situation verändert werden kann – oder ob sie ausserhalb unserer Kontrolle liegt. Um das beurteilen zu können, müssen wir uns der schwierigen Situation zuerst stellen und bereit sein, die unangenehmen Emotionen zu spüren, die eine Herausforderung unweigerlich mit sich bringt.

     

    Anstatt negative Gefühle abzulehnen oder schwierige Situationen sofort „reparieren" zu wollen, können wir uns ihnen zuwenden. Manchmal ist es klüger, die Dinge so zu lassen, wie sie sind. Indem wir eine schwierige Situation beobachten und ihr gewahr bleiben, erkennen wir: Viele Probleme – genau wie unangenehme Emotionen – verändern sich ständig und vergehen mit der Zeit.

    Wenn wir das regelmässig üben, lernen wir, darauf zu vertrauen, dass wir schwierige Gefühle in unserem Bewusstsein halten können, ohne sofort handeln zu müssen. Wir werden innerlich stärker, reagieren weniger impulsiv und treffen weisere Entscheidungen in unserem Leben.

     

    Ein konkretes Beispiel: Schlaflosigkeit

     

    Wer nicht einschlafen kann und es mit reiner Willenskraft versucht, macht es schlimmer. Willenskraft hilft beim Schlafen nicht. Ein weiserer Ansatz ist es, sich der Schlaflosigkeit hinzugeben und sich im blossen Ruhen zu üben. Dieses „Sich-hineinlehnen" in die Erfahrung bedeutet: Die Dinge für eine Weile so lassen, wie sie sind – um neue Fähigkeiten und Reaktionsmuster zu erlernen. Es muss uns nicht gefallen, wie die Dinge sind. Aber wir nehmen uns einen Moment, um mit dem umzugehen, was gerade ist – anstatt dagegen anzukämpfen.

     

    Im Gegensatz dazu führt Nicht-Akzeptanz in einen Teufelskreis der Schlaflosigkeit: Frustration, Angst, Hin- und Herwälzen, das Herunterzählen der verbleibenden Schlafstunden und immer aufgeregtere Gedanken darüber, wie dringend du Schlaf brauchst – all das erzeugt weitere Wachheit.

     

    Die Akzeptanz der Schlaflosigkeit – ohne sie zu bewerten – hilft dir, ruhig und klar zu bleiben. So kannst du eine kluge Entscheidung treffen: Bleibe ich liegen und ruhe meinen Körper aus – was bereits erholsam ist? Oder stehe ich auf und verbringe die wache Zeit mit etwas Ruhigem und Entspannendem?

     

    Zusammenfassend: Die Bereitschaft, jede Situation so anzunehmen, wie sie ist – auch wenn sie uns nicht gefällt – macht uns weniger reaktiv und weniger impulsiv. Wir können ruhiger und weiser entscheiden, wie wir auf Stress und Herausforderungen in unserem Leben reagieren.

  • Hier findest du einige Meta-Analysen, also zusammenfassende Überblicksstudien über die Effekte von Achtsamkeit und Meditation. Sie zeigen zum Beispiel wie MBSR den Stress reduziert, die psychische Gesundheit verbessert und die sogar den Alterungsprozess verlangsamt:

     

    Eberth, J., & Sedlmeier, P. (2012). The effects of mindfulness meditation: a meta-analysis. Mindfulness, 3(3), 174-189. [link]

    Khoury, B., Sharma, M., Rush, S. E., & Fournier, C. (2015). Mindfulness-based stress reduction for healthy individuals: a meta-analysis. Journal of psychosomatic research, 78(6), 519-528. [link]

     

    Schutte, N. S., & Malouff, J. M. (2014). A meta-analytic review of the effects of mindfulness meditation on telomerase activity. Psychoneuroendocrinology, 42, 45-48. [link]
     

    In dieser Studie wird gezeigt, wie Achtsamkeitstraining die Hirnareale verändern kann, die einen Einfluss auf die Schmerzkontrolle besitzen und somit einen ähnlichen Effekt erzielt, wie die medikamentöse Behandlung von Migräne.

     

    Mindfulness and headache: A ‘‘new’’ old treatment, with new findings (2016). [link]

    Diese Studie zeigt, dass Achtsamkeitstraining Menschen hilfsbereiter macht:

     

    Condon, P., Desbordes, G., Miller, W. B., & DeSteno, D. (2013). Meditation increases compassionate responses to suffering. Psychological science, 24(10), 2125-2127. [link 1] [link 2]

     

    Und in dieser Studie wurde gezeigt, dass Menschen dann am glücklichsten sind, wenn sie mit ihrer Aufmerksamkeit bei der aktuellen Tätigkeit sind:

     

    Killingsworth, M. A., & Gilbert, D. T. (2010). A wandering mind is an unhappy mind. Science, 330(6006), 932-932. [link 1] [link 2]

     

    In dieser grossen deutschen Studie vom Max-Planck-Institut wurde gezeigt, dass Menschen durch Meditation ihren Körper besser spüren, sich ihrer Gefühle stärker bewusst werden, und dass diese Effekte miteinander zusammenhängen:

     

    Bornemann, B., & Singer, T. (2017). Taking time to feel our body: Steady increases in heartbeat perception accuracy and decreases in alexithymia over 9 months of contemplative mental training. Psychophysiology, 54(3), 469-482. [link 1] [link 2]

     

    Anmerkung:

    Die meisten Studien sind in zahlungspflichtigen Fachjournalen veröffentlicht. Daher sind teilweise nur die englischen Zusammenfassungen (Abstracts) frei zugänglich.

FAQ - Schlaf & Schlafcoaching

  • MBTI steht für Mindfulness-Based Therapy for Insomnia – auf Deutsch: achtsamkeitsbasierte Therapie bei Schlafstörungen. Es handelt sich um ein 8-wöchiges Gruppenprogramm, das zwei bewährte Ansätze verbindet:

     

    • Achtsamkeitsübungen – ähnlich wie beim MBSR

    • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) – gezielte Strategien gegen schlafhinderliche Gedanken und Verhaltensweisen

    Das Programm umfasst geführte Meditationen, Gruppendiskussionen und tägliche Übungen zu Hause.

     

    Was bringt dir MBTI konkret?

    Du lernst, wieder Vertrauen in deinen eigenen Schlaf zu entwickeln. Du erkennst, welche Gedanken und Verhaltensweisen deinen Schlaf behindern – und wie du sie verändern kannst. Das Ziel: Stress, Schlaflosigkeit und andere Schlafstörungen langfristig reduzieren – und auch nach Ende des Programms einem Rückfall vorbeugen.

  • Wie hilft MBTI bei Schlafproblemen?

    MBTI kombiniert Achtsamkeitsmeditation mit kognitiver Verhaltenstherapie (KVT-I). Dieser doppelte Ansatz hilft dir, schlafhinderliche Denkmuster und Verhaltensweisen zu erkennen – und gezielt zu verändern.

     

    MBTI hat sich besonders bewährt, weil es Stress und Angst reduziert – zwei der häufigsten Auslöser von Schlafstörungen. Die Achtsamkeitspraxis hilft dir, den Geist zur Ruhe zu bringen, dich auf den gegenwärtigen Moment zu fokussieren und inneren Frieden zu entwickeln. Das schafft die ideale Voraussetzung für erholsamen Schlaf.

     

    Durch eine gesteigerte Selbstwahrnehmung lernst du ausserdem, deine eigenen Stressmuster zu erkennen und Schlafstörungen langfristig entgegenzuwirken.

    Studien belegen die Wirksamkeit von MBTI: Die Schlafqualität verbessert sich messbar – und die positiven Effekte halten auch nach Abschluss des Programms langfristig an.

    MBTI in der Schweiz – ein Angebot, das es kaum gibt

    In der Schweiz gibt es leider kaum qualifizierte Fachpersonen, die sich auf KVT-I spezialisiert haben. Das ist erstaunlich – denn KVT-I gilt international als Goldstandard bei der Behandlung von Schlafstörungen und zeigt langfristig bessere Ergebnisse als medikamentöse Therapien.

     

    MBTI ist in vielen Ländern bereits als vielversprechende Ergänzung zur KVT-I etabliert. In der Schweiz biete ich dieses Programm aktuell als eine der wenigen Fachpersonen hier in Zürich an.

  • Wie hilft Achtsamkeit bei Schlafstörungen?

    Achtsamkeit unterstützt einen gesunden Schlaf auf mehreren Ebenen – von der abendlichen Einschlafroutine bis hin zu einem ausgeglichenen Alltag.

     

    Den Teufelskreis der Schlaflosigkeit durchbrechen

    Wer abends nicht schlafen kann, gerät oft in einen Kreislauf aus Sorgen und Anspannung. Achtsamkeit hilft, die Aufmerksamkeit von ungünstigen Gedanken und der Angst vor dem Nicht-Schlafen wegzulenken – hin zum natürlichen Fluss des Atems. Das Ziel ist dabei nicht, den Schlaf herbeizuzwingen. Es geht darum, Geduld und Vertrauen zu entwickeln – dass der Schlaf von selbst kommen wird.

     

    Entspannung und Erholung im Liegen

    Meditation im Liegen – direkt im Bett praktiziert – ist bereits zutiefst entspannend und erholsam. Sie gibt Körper und Geist Energie zurück, auch wenn der Schlaf noch auf sich warten lässt.

     

    Weniger Stress und Angst im Alltag

    Regelmässige Achtsamkeitspraxis hilft, Geist und Körper nachhaltig zu entspannen. Du lernst, deine Emotionen zu regulieren und ruhiger zu bleiben – auch wenn du mit herausfordernden Situationen konfrontiert wirst. Diese Fähigkeit stärkt deine innere Widerstandskraft und deine Kapazität, mit den Belastungen des Alltags umzugehen.

     

    Mehr Bewusstsein für die Bedürfnisse deines Körpers

    Mit einer wachsenden Achtsamkeit für deine Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen lernst du besser, auf die Signale deines Körpers zu hören – nach Ruhe, gesunder Ernährung und Bewegung. Das unterstützt einen gesunden, ausgewogenen Lebensstil.

    Und der Zusammenhang liegt auf der Hand: Wenn das Leben im Gleichgewicht ist, der Stress niedrig und die Gesundheit optimal – dann ist erholsamer, qualitativer Schlaf die natürliche Folge.

  • Was ist Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (KVT-I) – und wie hilft sie bei Schlafproblemen?

    Die europäischen Leitlinien empfehlen die Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (KVT-I) ausdrücklich als Erstlinienbehandlung für Erwachsene jeden Alters – basierend auf hochwertigen wissenschaftlichen Studien (Riemann et al., 2017).

     

    In der Praxis sieht es jedoch anders aus: Viele Hausärzte geben an, dass ihnen das nötige Wissen und die Schulung fehlen. Schlaflosigkeit wird häufig mit grundlegenden Schlafhygieneempfehlungen oder Schlafmitteln behandelt – statt Betroffene an spezialisierte Schlafmediziner, klinische Psychologen oder zertifizierte Schlafberater mit KVT-I-Ausbildung zu überweisen. Ein weiterer Grund: KVT-I-Anbieter sind nach wie vor nur begrenzt verfügbar.

     

    KVT-I – der Goldstandard bei Schlafstörungen

    KVT-I gilt heute als Goldstandard in der Behandlung von Schlaflosigkeit. Sie ist wirksam, gut erforscht und durch starke wissenschaftliche Belege gestützt (Edinger et al., 2021; O'Brien & Boland, 2020; Riemann et al., 2017).

     

    Allerdings sprechen 20–30% der Behandelten nicht auf KVT-I an oder haben weiterhin Symptome (Baron & Hooker, 2017; Harvey & Tang, 2003). Genau deshalb biete ich in meinen Kursen und Einzelcoachings neben KVT-I auch MBTI und Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) an. Mein Ziel: Auch Menschen, die nicht auf KVT-I ansprechen, sollen Zugang zu hilfreichen, evidenzbasierten Methoden haben. Diese ergänzen KVT-I optimal – und sind besonders wirksam bei angst- oder stressbedingten Schlafstörungen.

    Was beinhaltet KVT-I konkret?

    KVT-I basiert auf den Grundprinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie. Sie zielt darauf ab, die Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern, die Schlafprobleme aufrechterhalten. Das Programm umfasst folgende Techniken:

     

    Schlafhygiene

    Gesunde Schlafgewohnheiten aufbauen: eine angenehme Schlafumgebung schaffen, stimulierende Substanzen wie Koffein vor dem Schlafengehen meiden und einen regelmässigen Schlaf-Wach-Rhythmus einhalten.

     

    Stimuluskontrolltherapie

    Bett und Schlafzimmer werden wieder klar mit Schlaf verknüpft. Aktivitäten, die nichts mit Schlaf zu tun haben, werden aus dem Bett verbannt. Ziel: das Vertrauen in die Schlafumgebung wiederherstellen.

     

    Schlafrestriktion

    Die Zeit im Bett wird gezielt auf die tatsächliche Schlafzeit begrenzt. Das erhöht den Schlafdruck und verbessert die Schlafeffizienz.

     

    Kognitive Therapie

    Negative Gedanken und Sorgen rund um den Schlaf werden identifiziert und verändert. Unrealistische Erwartungen und Ängste, die den Schlaf stören, werden gezielt abgebaut.

    Warum ist KVT-I so wirksam?

    Im Gegensatz zu Schlafmitteln behandelt KVT-I die eigentlichen Ursachen der Schlafstörung. Sie fördert gesunde Schlafgewohnheiten und hilfreiche Denkmuster – nachhaltig und ohne Medikamente. Darüber hinaus unterstützt sie langfristige Veränderungen im Lebensstil, die den Schlaf dauerhaft verbessern und die Abhängigkeit von Schlafmitteln reduzieren können.

  • Wie hilft Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) bei Schlafstörungen?

    Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie für Insomnie (ACT-I) ist eine moderne Verhaltenstherapiemethode – sie gilt als die "dritte Welle" nach klassischen Ansätzen wie der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT). Der Kerngedanke: Je mehr wir versuchen, den Schlaf und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle zu kontrollieren, desto mehr verstärken wir das Problem.

     

    ACT-I hilft dir, dich aus dem anhaltenden inneren Kampf zu lösen – zum Beispiel wenn du:

    • versuchst, den Schlaf zu erzwingen oder zu kontrollieren

    • dich stark auf Schlafquantität und Schlafqualität fixierst

    • dich unter Druck setzt, einzuschlafen oder durchzuschlafen

    • versuchst, das nächtliche Wachliegen loszuwerden

    • aufgrund von Schlaflosigkeit wichtige Dinge im Leben meidest

    • gegen auftauchende Gedanken und Gefühle rund um den Schlaf ankämpfst

    Wenn du dich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennst, ist es sehr wahrscheinlich, dass ACT-I – und damit das MBTI 8-Wochen-Training – dir helfen kann.

     

    Was bewirkt ACT-I konkret?

    ACT-I hilft dir, neue Fähigkeiten zu entwickeln: Du reagierst mit weniger Verbissenheit, Verzweiflung und Fixierung auf deinen Schlaf. Denn je weniger du gegen deinen Schlaf kämpfst, desto bessere Bedingungen entstehen, damit er sich natürlich entfalten kann.

     

    Gleichzeitig setzt du Energie frei – für das Leben, das du wirklich führen möchtest. ACT verändert deine innere Grundhaltung und löst die mentale Anspannung, die dem Schlaf im Wege steht. Du lernst nicht nur, mit Schlafproblemen umzugehen, sondern auch deinen Umgang mit Stress und Emotionen insgesamt zu verändern. Dein Leben kann sich dadurch spürbar verbessern – und wenn das Thema Schlaf nicht mehr so viel Stress bereitet, schläft und lebt es sich früher oder später auch besser.

     

    Die vier ACT-Kernfähigkeiten im MBTI 8-Wochen-Training

    Das MBTI 8-Wochen-Training enthält alle hilfreichen Elemente der ACT – gezielt angewendet auf deine Schlaflosigkeit.

    Akzeptanz

    Du lernst anzuerkennen, dass Schlaf und schwierige Gedanken nicht kontrolliert werden können. Schlaflosigkeit und alle damit verbundenen Gefühle dürfen da sein – wenn sie auftauchen.

     

    Wie das hilft: Indem du dich der Schlaflosigkeit öffnest und schwierige Gedanken und Gefühle beobachtest, statt gegen sie anzukämpfen, löst du dich aus dem erschöpfenden inneren Kampf, der dem Schlaf im Wege steht.

     

    Achtsamkeit

    Du lernst, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu lenken – statt unbewusst im Autopilot schlafhinderliche Gedankenmuster zu entwickeln und ihnen zu folgen.

     

    Wie das hilft: Du erkennst den inneren Kampf mit deinen Gedanken und Gefühlen frühzeitig und findest einen besseren Umgang damit. Im Alltag hilft dir Achtsamkeit, Dinge zu tun, die dir wichtig sind – und mehr du selbst zu sein.

     

    Commitment

    ACT ermutigt dich, dich auf deine eigenen Werte und Ziele zu konzentrieren und entsprechend zu handeln – auch wenn du unter Schlafstörungen leidest. Es geht darum, bewusst Schritte in Richtung eines erfüllten Lebens zu unternehmen, unabhängig von der Schlafqualität.

     

    Wie das hilft: Indem du trotz Schlafstörung nach deinen Werten handelst und das tust, was dir wichtig ist, wird dein Leben nicht länger von der Schlafstörung diktiert. Du gewinnst die Kontrolle über dein Leben zurück.

     

    Defusion

    ACT nutzt Defusionstechniken, um Distanz zu schlafhinderlichen Gedanken und Gefühlen zu schaffen. Du lernst, Gedanken nicht als absolute Wahrheiten zu sehen oder dich mit ihnen zu identifizieren – sondern sie als vorübergehende Erfahrungen zu betrachten, die kommen und gehen.

     

    Wie das hilft: Wenn du die Dinge so siehst, wie sie sind – statt durch die Brille deiner Gedanken – entsteht ein Handlungsspielraum zwischen deinen Gedanken und deinen Reaktionen darauf. Sie haben weniger Kontrolle über dich.

  • Schlafmedikamente – kurzfristige Hilfe, aber keine Lösung

    Schlafmedikamente können bei akuter Schlaflosigkeit kurzfristig helfen – besonders wenn der Stress durch das Nicht-Schlafen selbst sehr gross wird. Allerdings können die Nebenwirkungen die Vorteile schnell überwiegen: Tagesmüdigkeit, Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden, trockener Mund und Blähungen sind häufig. Einige Medikamente können zudem abhängig machen und das Gedächtnis sowie die Konzentration beeinträchtigen.

     

    Aus diesem Grund werden Schlafmedikamente nur für den kurzfristigen Gebrauch empfohlen – in der Regel nicht länger als vier Wochen.

     

    Wenn Schlafmittel nicht mehr helfen

    Leidest du seit mehr als drei Monaten unter Schlafstörungen und haben Schlafmittel das Problem nicht gelöst? Dann ist es Zeit, nach einer wirksameren, langfristigen Lösung zu suchen.

    Der entscheidende Grund: Medikamente behandeln nicht die eigentlichen Ursachen der Schlaflosigkeit. Sobald die Medikation abgesetzt wird, kehren die Schlafprobleme häufig zurück.

     

    Die wirksamere Alternative: KVT-I und MBTI

    Die wirksamste langfristige Behandlung bei nicht-organischen Schlafstörungen ist eine nicht-medikamentöse Therapie: die Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (KVT-I). Neuere Ansätze kombinieren KVT-I zusätzlich mit Achtsamkeitstraining – das ist die Mindfulness-Based Therapy for Insomnia (MBTI).

     

    Diese Interventionen behandeln die eigentlichen Ursachen deiner Schlafprobleme und vermitteln dir praktische Fähigkeiten, die deinen Schlaf nachhaltig verbessern. Ein wesentlicher Vorteil: Du lernst, Schlafprobleme langfristig zu vermeiden – nicht nur kurzfristig zu überbrücken.

     

    Schlafmittel können eine vorübergehende Unterstützung sein. Die beste langfristige Lösung ist jedoch eine KVT-I- oder MBTI-basierte Intervention – wie ich sie in meinen Kursen und Einzelcoachings anbiete.

FAQ - Kursfragen

  • Reserviere deinen Platz unverbindlich für den nächsten MBSR- oder MBTI-8-Wochen-Kurs – schick mir einfach eine kurze Nachricht per WhatsApp oder über das Anmeldeformular.

     

    So läuft die Anmeldung Schritt für Schritt:

     

    1. Nachricht senden

    Du sendest mir eine kurze Nachricht per WhatsApp oder über das Anmeldeformular. Am schnellsten und zuverlässigsten erreichst du mich direkt per WhatsApp – so geht deine Nachricht garantiert nicht verloren. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden bei dir. Solltest du per E-Mail schreiben und nichts hören, wirf bitte einen Blick in deinen Spam-Ordner.

     

    2. Kennenlerngespräch

    Wir vereinbaren ein 30 minütiges Vorgespräch – telefonisch oder persönlich. So können wir offene Fragen klären und uns gegenseitig kennenlernen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du definitiv teilnehmen möchtest.

     

    3. Anmeldung und Zahlung

    Wenn du dich für den Kurs entscheidest, erhältst du per E-Mail einen Teilnahmevertrag sowie eine Rechnung mit meinen Bankdaten zur Kursgebühr-Überweisung. Nach Zahlungseingang bekommst du deine schriftliche Kursbestätigung.

     

    4. Vorbereitung

    Circa eine Woche vor Kursbeginn sende ich dir alle wichtigen Informationen zum Kurs. Du musst nichts vorbereiten – einfach kommen und ankommen.

     

    Wichtig: Die Plätze sind limitiert und werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Melde dich daher frühzeitig an.

  • Die Kurskosten sind vor Kursbeginn zu begleichen. Mit deiner Zahlung sicherst du dir deinen Platz im Kurs.

     

    Stornierung durch dich:

    • Bis 14 Tage vor Kursbeginn: 100% Erstattung der Kurskosten.

    • Weniger als 14 Tage vor Kursbeginn bis zur ersten Kurssequenz: Es wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 250.– erhoben.

    • Nach der ersten Kurssequenz: Keine Erstattung der Kurskosten möglich.

    Stornierung durch MindRest:

    Sollte MindRest den Kurs absagen, werden dir die vollen Kurskosten erstattet.

     

    Kurzfristige Krankheit:

    Falls du kurzfristig erkrankst und deshalb nicht am gesamten Kurs teilnehmen kannst, werden die Kurskosten bzw. die Bearbeitungsgebühr auf einen zukünftigen 8-Wochen-Kurs gutgeschrieben. Alternativ ist auch eine hybride Teilnahme per Videotelefonie möglich.

  • Regelmässige Teilnahme ist wünschenswert – aber das Leben kommt manchmal dazwischen. Einzelne verpasste Sitzungen sind kein Problem.

     

    Bitte beachte: Wenn du weisst, dass du an 3 oder mehr Terminen fehlen wirst, empfehle ich dir, einen anderen Kursdurchlauf zu wählen.

     

    Hybrid-Teilnahme möglich

    Kannst du an einem Abend nicht persönlich vor Ort sein? Kein Problem – bei Krankheit oder beruflicher Abwesenheit kannst du einfach per Videotelefonie hybrid teilnehmen.

     

    Was passiert bei einer verpassten Sitzung?

    Du erhältst per E-Mail alle wichtigen Informationen zum verpassten Abend. In der nächsten Kurseinheit hast du ausserdem die Möglichkeit, offene Fragen zu stellen.

     

    Bitte beachten:

    • Absagen bitte spätestens 1 Tag vor dem Kursabend mitteilen.

    • Der erste Kurstermin ist besonders wichtig – hier kommt die Gruppe zum ersten Mal zusammen und die gemeinsame Reise beginnt. Bitte plane diesen Termin fest ein.

  • Keine Sorge – du musst nichts vorbereiten. Die MBSR- und MBTI-Kurse sind für alle geeignet, unabhängig von Erfahrung mit Achtsamkeit oder Meditation.

     

    Vorkenntnisse und Lektüre

    Es ist nicht notwendig, vor dem Kurs bestimmte Bücher zu lesen. Wer sein Verständnis vorab vertiefen möchte, dem empfehle ich den Klassiker: Gesund durch Meditation von Jon Kabat-Zinn.

     

    Was du mitbringen solltest

    • Bequeme Kleidung – du solltest dich frei bewegen können.

    • Einen Pullover und warme Socken – für mehr Komfort.

    • Deine eigene Yogamatte

    • Ein Kissen – empfehlenswert, um den Nacken bei liegenden Übungen zu entlasten.

    Sitzkissen werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Es gibt ausserdem eine Umziehmöglichkeit.

  • Grundsätzlich sind die Kurse für die meisten Menschen geeignet. Hier sind einige wichtige Punkte zu beachten:

     

    Körperliche Einschränkungen

    Die Bewegungseinheiten im Kurs sind sanft gehalten. Im Vordergrund steht die Aufmerksamkeit in der Bewegung – nicht die körperliche Leistung. Du lernst, auf deinen Körper zu hören und in deinem eigenen Tempo zu arbeiten.

     

    Hast du körperliche Einschränkungen oder Behinderungen? Kein Problem – alle Übungen können auch sitzend durchgeführt werden. Du kannst deine individuellen Herausforderungen jederzeit mitteilen, damit wir die Übungen gemeinsam anpassen.

     

    Psychische Gesundheit und laufende Therapie

    MBSR kann eine wertvolle Ergänzung zur Psychotherapie sein. Wenn du aktuell in therapeutischer Behandlung bist, empfehle ich dir, mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten über den Wunsch zur Kursteilnahme zu sprechen. Es ist wichtig, dass du dabei die Unterstützung deines therapeutischen Teams hast.

     

    Passt der Kurs gerade zu dir?

    Ob der gewählte Kurs zum jetzigen Zeitpunkt der richtige für dich ist, klären wir gemeinsam und ausführlich im kostenlosen Orientierungsgespräch – ganz ohne Druck und Verpflichtung.

  • Kleine Gruppen sind mir wichtig – denn eine persönliche Betreuung macht den Unterschied.

     

    Präsenzkurs in Zürich

    Mindestens 4, maximal 6 Teilnehmende. Die kleine Gruppengrösse schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre und ermöglicht eine intensive, individuelle Begleitung.

     

    Online-Kurs

    Maximal 15 Teilnehmende. So ist ein lebendiger Gruppenausausch garantiert – und gleichzeitig eine optimale Betreuung für jede teilnehmende Person.

     

    Bitte beachte: Die genaue Gruppengrösse kann leicht variieren, da es kurzfristige Absagen oder Zusagen geben kann.

  • 8-Wochen-MBSR-Kurse werden von verschiedenen Schweizer Krankenkassen (Zusatzversicherung) anerkannt – auch Online-Kurse. Zum Beispiel bei:

    • Swica

    • CSS (im Rahmen des Gesundheitskontos)

    • EGK-Gesundheitskasse

    • Helsana (Zusatzversicherungen Sana und Completa)

    Am besten fragst du direkt bei deiner Krankenkasse nach. Die meisten Kassen verlangen eine Mitgliedschaft des Kursleitenden beim MBSR-Verband Schweiz sowie eine EMfit-Anerkennung. Beides ist bei mir vorhanden.
     

    Hier findest du die offiziellen Informationen zur Kostenübernahme einiger grosser Kassen:

     

    MBTI und Schlafcoachings werden von den Krankenkassen leider nicht anerkannt. 

  • Nein – du musst nichts teilen, was du nicht teilen möchtest. Alle Übungen und Reflexionen im Kurs sind Angebote und Einladungen, keine Pflicht.

     

    Erfahrungsgemäss entsteht in der Gruppe schnell eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre – eine, die es erlaubt, einfach so zu sein, wie man ist. Viele Teilnehmende erleben, dass sich dieser Raum ganz natürlich öffnet und der Austausch leichtfällt.

     

    Beim ersten Kurstermin wird ausdrücklich darauf hingewiesen: Alles, was im Kurs besprochen wird, bleibt vertraulich und wird nicht nach aussen getragen.

  • Die tägliche Praxis zu Hause ist ein zentraler Bestandteil des Kurses – sie macht einen grossen Teil der Wirkung aus.

     

    Die Empfehlung:

    Ca. 40 Minuten pro Tag, an 6 von 7 Tagen in der Woche.

    Die Achtsamkeitspraxis findet sowohl während der 8 Kurssitzungen statt als auch in der Zeit dazwischen. Für die Heimpraxis stelle ich dir geführte Meditationen als Audios zur Verfügung – du brauchst also keine Vorkenntnisse und wirst Schritt für Schritt begleitet.

  • Für die Teilnahme an einem Online-Kurs, Online-Coaching, Workshop oder Tag der Achtsamkeit brauchst du Folgendes:

     

    Technik:

    • Eine stabile High-Speed-Internetverbindung

    • Einen Laptop, ein Tablet oder einen Desktop-Computer mit Videokonferenzfunktion

    • Lautsprecher, Mikrofon und Kamera – die meisten modernen Geräte sind damit bereits ausgestattet

     

    Dein Platz zu Hause:

    • Einen ruhigen Ort, an dem du nicht gestört wirst

    • Etwas Platz um dich herum – wir machen auch achtsame Bewegungsübungen

    • Idealerweise ein Meditationskissen und eine Yogamatte zur Hand

     

    Für Online-Coachings reicht ein ruhiger Ort mit stabiler Internetverbindung – eine Matte oder Kissen sind dabei nicht notwendig.

     

    Keine Erfahrung mit Videokonferenz-Software?

    Kein Problem. Wenn du Schwierigkeiten mit der Installation oder Bedienung hast, melde dich einfach beim Orientierungsgespräch. Wir führen dann vorab gemeinsam eine kurze Übungseinheit durch, damit du dich mit der Technik vertraut machen kannst.

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