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MindRest

  • Daniela Scheller

Warum ich blogge?

Ausschnitt einer Frau, die am

Drei Gründe, warum ich mit dem Bloggen begonnen habe


Ein neuer Blog über Achtsamkeit und Schlaf ist geboren.


Wahrscheinlich gibt es bereits viele Achtsamkeitsblogs in unserer digitalen Welt. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht und habe mir auch nicht die Mühe gemacht, dies herauszufinden. Achtsamkeit ist als Trendthema ohnehin in aller Munde.

Warum also noch ein Blog darüber? Weil es für mich drei gute Gründe gibt.


Erstens, treffe ich als MBSR-Lehrerin immer wieder auf Fragen, auf die ich in meinen MBSR-Kursen oft nicht im Detail eingehen kann – meist aus Zeitgründen. Ich möchte ehemaligen MBSR-Teilnehmenden aber die Möglichkeit bieten, sich vertieft mit ihrer Praxis und möglichen Hindernissen auseinanderzusetzen. Das hoffe ich durch interessante Blogbeiträge zu erreichen.


Zweitens, liebe ich es, die wissenschaftliche Seite von Meditation und Achtsamkeit interessierten Lesern näherzubringen. Ich hoffe, dass mein Blog hilft, mögliche Zweifel bezüglich Meditation – was sie ist und was sie nicht ist – auszuräumen. Viele Menschen verbinden Meditation immer noch stark mit ihren spirituellen Wurzeln und haben oft Angst, automatisch etwas Religiöses praktizieren oder an etwas glauben zu müssen, was sie eigentlich nicht wollen. Meditation ist also nicht die berühmte Katze im Sack, und ich hoffe, mein Blog hilft dir, das zu verstehen.


Drittens, möchte ich meinem Lieblingsthema Schlaf, Raum geben. Hier teile ich vor allem meine Erfahrungen aus meinen Schlafcoachings und erkläre, warum es für viele so schwer ist, aus einer Schlafstörung herauszukommen, in der sie vielleicht schon seit Jahren feststecken. Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen, weil dies für mich der Fall war.


Viele Informationen im Netz sind für manche Menschen mit Schlafstörungen hilfreich, aber eben nicht für alle. Schlafstörungen sind multifaktoriell und können daher nicht nur aus einem Blickwinkel betrachtet oder mit ein paar Schlafhygiene-Tipps ad acta gelegt werden.


Ich hoffe, dass ich hier ein paar gute Anregungen für all jene geben kann, denen das Handy am Abend zur Seite legen eben nicht geholfen hat. Ich habe mittlerweile keine Schlafstörungen mehr und mein Handy liegt weiterhin neben meinem Bett.


Das war eigentlich meine drei Gründe, die mich bewegen, mir ab und zu die Zeit zu nehmen, hier etwas zu posten. Wer weiß, vielleicht ist es ja dem einen oder anderen von Nutzen. Es würde mich freuen. Und nun viel Spass beim Lesen!


P.S.: Ich meditiere lieber, als zu posten. Das heißt, ich poste, wenn es mir gefällt und wenn ich Lust und Zeit für das Schreiben habe. Daher bin ich auch nicht auf Instagram, um mich zu zwingen, wöchentlich etwas zu posten. Aber monatlich hier vorbeizuschauen, lohnt sich bestimmt.

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